Immer wieder Temme: Neue Spuren in den nazistischen Mordfällen Halit Yozgat und Walter Lübcke

Wie hängen die Morde an Yozgat und Lübcke zusammen? Zwei Häuser neben dem Internetcafé von Halit Yozgat in der Holländischen Straße 86 wohnte zur Tatzeit 2006 der Neonazi M.K.. Wie Stephan Ernst, der mutmaßliche Mörder von Walter Lübcke, war M.K. Teil der Neonazi-Szene in Kassel. Auch M.H., der mutmaßliche Komplize und Waffenbeschaffer beim Lübcke-Mord, kannte M.K. genauso wie Stephan Ernst. Und nun kommt’s: der Mitarbeiter des Verfassungsschutzes, Andreas Temme, der sich während des Mordes an Yozgat 2006 am Tatort befand, führte als Verfassungsschützer den damaligen Neonazi Gärtner, der wiederum ein Kumpel von M.K.,dem Nachbarn des Internetcafés von Yozgat, war. M.K. wurde erstaunlicherweise vom Verfassungsschutz nie befragt, obwohl er in der Funkzelle des Tatorts eingeloggt war. Alle zusammen wurden in unterschiedlichen Konstellationen auf neonazistischen Aufmärschen in Dransfeld (2002) und Hofgeismar (2005) gesehen. All das musste Temme bzw. der Verfassungsschutz wissen. Und so laufen über Temme die Morde an Halit Yozgat und Walter Lübcke zusammen. Und Temme war schließlich auf Geheiß des damaligen Innenministers Bouffier Mitarbeiter von Walter Lübcke. (ausführlich hierzu www.exif-recherche.de). What a shame!

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